Islamische Religionslehrer in der Steiermark müssen überprüft werden!

Einrichtung zur Ausbildung von islamischen Religionslehrern stand im Fokus der Razzien gegen den Radikalislam – Freiheitliche fordern Überprüfung sämtlicher Islamlehrer in der Steiermark.

Nach den großangelegten Razzien gegen die Muslimbruderschaft sowie deren Verbindungen wurde bekannt, dass auch die Islamische Religionspädagogische Akademie (IRPA) mit Sitz in Wien, die für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern verantwortlich zeichnet und zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehört, Verbindungen zur Muslimbruderschaft aufweist. Aktuell unterrichten in der Steiermark 48 islamische Religionslehrer an insgesamt 178 Schulstandorten. Dass Islamlehrer teilweise fundamentalistisches Gedankengut und ein unserer christlichen Wertekultur gänzlich entgegenstehendes Weltbild vermitteln, wurde in den letzten Jahren immer deutlicher. Den Warnungen der Freiheitlichen schenkten die politischen Verantwortungsträger bisher jedoch nur wenig Aufmerksamkeit. Angesichts der Tatsache, dass islamische Religionslehrer bzw. deren Ausbildungsstätten nun in den Fokus der Razzien rückten, fordern die Freiheitlichen eine umgehende Überprüfung dieser. „Die Politik muss nun endlich von ihrer toleranzromantischen Haltung Abstand nehmen und rasch entsprechende Kontrollen veranlassen. Die Sicherheitsbehörden müssen in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion sofort sämtliche Islamlehrer in der Steiermark einer umfassenden Überprüfung unterziehen. Solange diese Prüfung nicht stattgefunden hat, ist es fahrlässig, potentielle Fundamentalisten weiter an steirischen Schulen unterrichten zu lassen. Vor allem im Hinblick auf den unlängst stattgefundenen Terroranschlag in Wien und weiterer radikalislamischer Umtriebe in unserem Land müssen derartige Kontrollen künftig zwingend vorgesehen werden“, so FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Stefan Hermann, der im Landtag einen entsprechenden Antrag einbringen wird und die intensivere Kontrolle des Unterrichts selbst durch die Bildungsdirektion fordert.